Zeitmatrose
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Szenario Handwerk · 1 Min. Lesezeit

Stunden bestätigt, solange der Kunde noch da ist

Ein Bauleiter lässt sich die Stunden des Tages unterschreiben, solange der Kunde noch auf der Baustelle ist.

So kann ein Tag aussehen. Die Figur ist erfunden, das ist kein Kundenbericht. Ein Szenario, kein Kundenbericht: Der Bauleiter und seine Baustelle sind ausgedacht, die genannten Funktionen gibt es in Zeitmatrose.

Zwei Bauarbeiter mit Helm und Warnweste schauen auf ein Tablet auf einer Baustelle
Symbolbild, nicht aus dem beschriebenen Betrieb. Foto: alan boyce auf Unsplash

Staub auf dem Display, Helm im Nacken, der Kunde unterschreibt mit dem Finger.

Abends im Transporter

Abends sitzt der Bauleiter im Transporter und schreibt zusammen, was sein Trupp heute geschafft hat. Manches weiß er genau, anderes rekonstruiert er aus dem Gedächtnis.

Zwei Wochen später fragt der Kunde nach, was da eigentlich abgerechnet wurde. Aus der Erinnerung wird ein Telefonat.

Die Baustelle als Kostenstelle

Die Baustelle liegt jetzt mit dem Kunden als Kostenstelle in Zeitmatrose. Der Trupp bucht seine Stunden darauf. Am Ende des Einsatzes erzeugt der Bauleiter daraus den Leistungsnachweis, hält dem Kunden das Handy hin, und der unterschreibt mit dem Finger.

Das PDF geht per Mail raus. Es zeigt die Zeiten dieser Baustelle.

Der Nachweis geht raus

Der Kunde hat den Nachweis gesehen, bevor er das Grundstück verlässt, und die Rechnung kann sich darauf beziehen. Der Bauleiter bucht am Abend nur noch die letzten Minuten nach.