Die Tabelle, die alles wusste, außer dem Urlaub
Eine Inhaberin führt die Arbeitszeiten ihres Teams in einer selbstgebauten Tabelle. Sie ist gut, bis jemand fragt.
So kann ein Tag aussehen. Die Figur ist erfunden, das ist kein Kundenbericht. Ein Szenario, kein Kundenbericht: Die Inhaberin und ihr Betrieb sind ausgedacht, die genannten Funktionen gibt es in Zeitmatrose.

Sonntagabend am Schreibtisch, daneben die Tabelle, die noch bis Freitag nachgetragen werden muss.
Sonntag ist Tabellentag
Die Inhaberin hat die Tabelle selbst gebaut, und sie funktioniert. Jede Spalte hat ihren Grund, jede Farbe eine Bedeutung. Nur nachgetragen wird sie von ihr persönlich, jeden Sonntagabend: Frühdienst, Fahrer, Lager, Büro, alle Zeiten der Woche aus Zetteln und Erinnerung.
Dann schreibt ihr eine Fahrerin, ob der Freitag in zwei Wochen noch frei ist. Die Inhaberin scrollt, rechnet und antwortet erst am nächsten Tag.
Die Frage nach dem Freitag
Das Team trägt seine Zeiten jetzt selbst ein, in der App oder im Browser. Wer nicht tippen mag, spricht die Zeiten kurz ins Handy. Matti legt daraus einen Entwurf an, fragt bei Lücken nach und wartet auf das Ja.
Die Fahrerin trägt ihren Urlaub direkt in der App ein. Die Inhaberin sieht Urlaub und Zeitkonto zusammen und gibt frei, wenn sie am Schreibtisch sitzt.
Montagmorgen
Für die Lohnabrechnung zieht die Inhaberin eine Auswertung als PDF. Die Tabelle liegt noch in einem Ordner. Am Sonntagabend öffnet sie die Datei nicht mehr.