Zeitmatrose
Auf Kurs für soziale Träger

Dienstzeiten festhalten, wo der Dienst stattfindet.

Die Übergabe ist durch, der Zettel liegt noch im Auto. Zeitmatrose hält Dienstzeiten, Abwesenheiten und Zeitkonten Ihres Trägers an einem Ort fest. Das Team bucht mobil, die Leitung gibt frei, die Verwaltung bekommt Daten statt Handschrift.

  • Dienstzeiten per App buchen, auch wenn in der Gruppe kein Rechner steht.
  • Abwesenheiten und Zeitkonten für Team und Verwaltung auf einen Blick.
  • Leistungsnachweise als PDF mit digitaler Unterschrift.
Soziales
Hand schreibt mit einem Bleistift in ein Notizbuch auf einem Holztisch, daneben ein Laptop

Symbolbild · Foto: Kelly Sikkema auf Unsplash

Darum passt Zeitmatrose hier

Die Spätschicht ist übergeben, die Zeit steht schon im System, bevor die Jacke am Haken hängt.

Buchen von unterwegs
Mobil

Zeiten und Abwesenheiten lassen sich per App erfassen, in der Gruppe wie bei der Familie.

Zeitkonto
Plus/Minus

Plus- und Minusstunden sind für Verwaltung und Team einsehbar.

Freigabe durch die Leitung
Gesammelt

Offene Buchungen landen gebündelt bei der Leitung.

Vom Problem zur Lösung

Was zwischen Gruppe und Zeitkonto passiert.

Drei typische Brüche im Alltag und der Ablauf, mit dem Zeitmatrose sie auffängt.

Im Alltag

Zettel liegen im Gruppenbüro

Zeiten werden nach der Schicht auf Papier notiert und erst Tage später ins Büro getragen.

Schritt 1

Bei der Übergabe buchen

Das Team bucht Zeiten und Abwesenheiten per App, zwischen zwei Terminen oder direkt nach der Schicht.

Im Alltag

Die Leitung gibt spät frei

Wer erst Wochen später prüft, fragt bei jeder Unklarheit im Team nach.

Schritt 2

Als Leitung freigeben

Offene Buchungen liegen gesammelt vor. Sie geben einzeln oder gemeinsam frei.

Im Alltag

Zeitkonten hinken dem Dienst hinterher

Plus- und Minusstunden werden von Hand nachgezogen, bevor ein Gespräch oder die Abrechnung ansteht.

Schritt 3

Dem Kostenträger belegen

Zeitkonten und Leistungsnachweise stehen für die Verwaltung bereit, ohne dass jemand Zettel abtippt.

Drei Vorteile

Was Sie davon haben.

Was sich im Alltag ändert, wenn die Zeiten im System stehen.

Zeiten, solange sie frisch sind

Wer gleich bei der Übergabe bucht, muss am Wochenende nichts rekonstruieren.

Eine Sicht für Leitung und Verwaltung

Freigaben, Abwesenheiten und Zeitkonten liegen nicht in drei Ordnern.

Weniger Rückfragen in den Gruppen

Wer wann gebucht hat, steht im System und muss nicht erfragt werden.

Anwendungsfälle

So sieht das im Alltag aus.

Wer bucht, wer gibt frei, was am Ende im System steht.

Pädagogische Fachkraft

Dienstzeit nach der Schicht buchen

Nach der Übergabe steht die Dienstzeit auf einem Zettel, im Dienstbuch oder nirgends.

  1. 1Sie buchen in der App oder im Chat mit Matti, zum Beispiel „Heute 14 bis 22 Uhr Spätdienst“.
  2. 2Matti legt die Buchung als Entwurf an.
  3. 3Sie reichen sie ein.

Die Zeit steht dort, wo die Leitung hinschaut, ohne Handschrift zu entziffern.

Gruppen- oder Bereichsleitung

Buchungen gesammelt freigeben

Am Monatsende kommen Zettel und Rückfragen.

  1. 1Sie sehen die offenen Buchungen je Mitarbeitende.
  2. 2Sie geben einzeln oder gesammelt frei.
  3. 3Bei Bedarf lehnen Sie mit Kommentar ab.

Rückfragen laufen im System statt per Zuruf.

Verwaltung, Personalabteilung

Zeitkonto und Abwesenheiten für die Verwaltung

Überstunden und Resturlaub werden aus Excel-Listen und Zetteln zusammengesucht.

  1. 1Sie öffnen das Zeitkonto je Mitarbeitende mit Soll, Ist, Überstunden und Resturlaub.
  2. 2Urlaub und Krankheit sehen Sie im Team-Kalender.

Geprüfte Zeiten statt Schätzung im Mitarbeitendengespräch.

Matti, der KI-Assistent

Sprachnotiz statt Formular.

Wer nach einer langen Schicht keine Lust auf Formulare hat, spricht die Buchung ins Handy. Matti legt sie als Entwurf an und fragt, ob sie eingereicht werden soll.

Mehr zu Matti
Beispiel, kein echter Kundenchat
  • Heute von 14 bis 18 Uhr Spätdienst, Gruppe Lindenhof. Dann Pause, ab 18:30 bis 20 Uhr dasselbe nochmal.
    MattiGebucht: Gruppe Lindenhof, heute, 14:00 bis 18:00 (4 Stunden), Spätdienst, Status: Entwurf. Gebucht: Gruppe Lindenhof, heute, 18:30 bis 20:00 (1,5 Stunden), Spätdienst, Status: Entwurf. Soll ich beide einreichen?
  • Ja, beide.
    MattiEingereicht: 2 Buchungen.

Gesprochene Eingaben werden transkribiert und wie Text behandelt. Matti sieht nur Ihre eigenen Daten und legt Buchungen als Entwurf an. Freigeben kann Matti nichts, das bleibt bei der Leitung.

Was hier besonders zählt

Diese Module brauchen Sie dafür.

Wenige Bausteine, die zusammenpassen.

Zeiterfassung

Einfache Buchung für Dienste und Abwesenheiten.

Mehr zum Modul

Mitarbeiterverwaltung

Teams, Rollen, Verträge und Zeitkonten an einem Ort verwalten.

Mehr zum Modul

Mobile App

Funktioniert unterwegs, in der Einrichtung und im Büro.

Mehr zum Modul

Sicherheit & Compliance

Hosting in Deutschland mit DSGVO-konformen Prozessen, klaren Zugriffsrechten und nachvollziehbarer Datenhaltung.

Mehr zum Modul
Erfahrung aus der Praxis

Vom Zettel zum Zeitkonto

Ein sozialpädagogischer Dienst hatte vorher nichts im Einsatz. Alles lief über Zettel. Heute genehmigt eine Person die Buchungen des ganzen Teams.

Erfahrung lesen

Passend dazu: Zeiterfassungspflicht 2026. Was seit dem BAG-Urteil gilt, was Sie dokumentieren müssen, plus Selbstcheck.

Passend für Soziales

Mehr Orientierung für Leitung und Team.

Wer in der Gruppe oder bei der Familie arbeitet, bucht dort. Die Leitung gibt frei, und das Zeitkonto stimmt, wenn das Gespräch ansteht.

Mobile Nutzung ohne festen Arbeitsplatz
Zeitkonten und Freigaben im selben System
Abwesenheiten zentral einsehbar

Kontakt

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Silas Mahler

Silas Mahler

Geschäftsführer, KreInn GmbH

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